Die Cooleren Atemschutzmasken

sexy trotz schutzmaske
06 Okt

Atemschutzmasken sind im Jahr 2020 vor aller Munde. Dies war in den letzten Jahrzehnten aber nicht immer so. Vielmehr fühlten sich die Menschen in Deutschland und Österreich frei von problematischen Gasen, Viren und sonstigen Verschmutzungen. Das Atmen war unbewusst und die Luft ein natürlich verfügbares Gut. Masken für den Atemschutz kannte man also nur aus der Geschichte, aus Erzählungen aus dem Ersten Weltkrieg oder aus Kriegsgebieten im Mittleren Osten. Nun haben Atemschutzmasken auch wieder bei uns Einzug gehalten und mit ihnen auch das größere Bewusstsein beim Atmen. Wir sind eben doch mit der Welt mehr und intensiver verbunden, als wir wahrhaben wollen.

Die Vollmaske
Vom Typ her unterscheidet man zwischen einer Vollmaske und einer Halbmaske. Die Vollmaske ist jene Maske, die einen allgemein den Schauer über den Rücken laufen lässt. Das Gesicht ist gänzlich verhüllt, meist ist vor der Nase eine Art Rüssel, das Material ist Silikon oder auch Gummi. In dieses Grundgerüst sind 2 Sichtscheiben aus Glas oder Kunststoff eingebracht. Die Atmung erfolgt in die Maske hinein, welche ein Atemventil besitzt und eine Sprech-Membran. Diese Masken werden vor allem beim Militär eingesetzt, oder bei Feuerwehreinsätzen. Hier gibt es auch die Kombination von Helm und Maske. Eine Vollmaske ist meist zweischalig, sie hat eine äußere und eine innere Maske. Das Problem, welches sich nämlich ergibt, ist das Beschlagen der Sichtscheiben von Innen. Dies wird durch eine Innenmaske oder durch Luftkanäle versucht zu minimieren.

Die Halbmaske
Die Halbmaske wiederum bedeckt nicht den ganzen Kopf, sondern umschließt lediglich die Bereiche Mund und Nase. Die Augen bleiben unbedeckt von der Maske. Trotzdem kann eine Brille mit seitlicher Abdichtung zum Schutz natürlich zusätzlich aufgesetzt werden. Sie zählt dann aber nicht zur Maske. Die tatsächliche Maske wird oberhalb der Nase abgedichtet und zieht sich entlang der Wangen. Diese Partien sind nur schwer abzudichten. Auch hat eine Halbmaske keine Innenmaske und keine Sichtscheiben. Anwendung finden Halbmasken bei Bauarbeiten als Staubschutzmasken, bei Silo-Begehungen, in der Bildenden Kunst, im Bergbau und im Gesundheitsbereich.

Man unterscheidet zudem zwischen einer FFP1 Maske, einer FFP2 Maske und einer FFP3 Maske. FFP kommt aus dem Englischen und heißt: filtering face piece. Die Kategorie zeigt die unterschiedliche Anzahl und Größe der Partikel an, die durch die Maske dringen können. Dabei kann es sich um Luft, ölige Aerosole oder wässrige Partikel handeln. FFP1 Masken bieten den geringsten Schutz beziehungsweise die größte Maschenweite, während FFP3 Masken einen hohen Schutz bieten. Alle FFP Masken bieten jedoch keinen Schutz vor Dämpfen und Gasen. Gase können nur durch speziell eingebaute Filter abgehalten werden, welche aber in einer Feinstaubmaske nicht eingebaut sind. Hier empfiehlt sich das Tragen einer Vollmaske.

Zur besseren Qualitäts-Identifikation gibt es diverse Prüfzeichen. Gute Masken besitzen einen Filter (FFP2 und FFP3) und sind aus einem Material, welches nicht elektrostatische Wirkung hat. Damit kann Staub abgehalten werden und das Atmen wird erleichtert. Erleichtert werden kann das Atmen auch durch das Tragen einer FFP1 Maske. Diese ist nur aus sehr leichtem Stoffgemisch und die Abdichtung sitzt locker, was beim Tragen zwar weniger Schutz aber ein angenehmeres Gefühl ergibt.

Nebenberuf von zu Hause im Boom – Erotikdarstellerin

Nebenberuf von zu Hause im Boom – Erotikdarstellerin
30 Mrz

Nebenberuflich Geld verdienen, das erscheint in der heutigen Zeit mehr als einfach. Wer dafür das Haus nicht verlassen will, steigt gerne auf Homeoffice um. Es gibt sehr viele Möglichkeiten von zu Hause aus zu arbeiten. Momentan boomt die Erotikbrance. Erotikdarstellerinnen sprießen wie Löwenzahn aus dem Boden. Für manche nervig, für andere ein wunderbarer Anblick. Arbeiten von zu hause ist heute einfacher den je.

Homeoffice beliebter den je
Gerade denjenigen, die flexibel sein müssen, bietet sich das Arbeiten von zu hause gut an. Als berufliche Nebentätigkeit können viele Berufe gewählt werden. Sie haben alle gemein, dass man sich seine Zeit oft selbst einteilen kann und selbst der Boss ist. Manchmal sind aber auch Agenturen die Vermittler. Die Spanne, die man nebenberuflich im Homeoffice arbeiten kann, ist sehr groß. In der Erotikbrance boomt es derzeit gewaltig und das nicht ohne Grund: Als Erotikdarstellerin ist man immer gefragt. Denn diese Brance ist beständig. Sex verkauft sich immer gut, zu jeder wirtschaftlichen Lage, in jedem Land, zu jeder Uhrzeit, an jedem Ort der Welt. Susi.live ist eine Plattform, die von überall aus aufgerufen werden kann und die Darstellerinnen, arbeiten alle von Zuhause aus.

Kunden können zu jeder Zeit darauf zugreifen und ihre angebeteten Damen, arbeiten zu ihren eigenen Bedingungen. Aber warum boomt die Brance so? Viele wollen sich eine Auszeit aus ihrem stressigen Alltag gönnen, haben vielleicht gerade keine Chance auf sexuellen Kontakt oder schlicht aus Neugierde oder Langeweile. Die Erfahrung zeigt ebenso, dass nicht nur der einsame Singlemann Erotik schaut. Zuweilen schauen sich Paare zusammen die Darstellerinnen über die Webcam an, um ihr Liebesleben aufzufrischen. Heutzutage ist es nicht mehr verwerflich erotisch zu denken und erotisch zu handeln. Hier treffen sich Erotik-Liebhaber in einer wechselseitigen Beziehung. Die Darstellerinnen machen ihren Job freiwillig und mit Hingabe.

Erotischer Workflow
Bei Susi.live gibt es bereits die Möglichkeit, sich als Erotikdarstellerin selbstständig zu machen. Die Wünsche der Kunden werden liebevoll und mit viel Herz umgesetzt. Um als Erotikdarstellerin von zu Hause aus zu arbeiten, braucht man nicht viel Equipment, jedoch den Spaß und die Liebe an Sex. Der Darstellerin muss es Freude bereiten sich selbst zu zeigen und ihrem Kunden gegenüber den Reiz zu kitzeln. Über eine Webcam kann die Dame zeigen, was ihr beliebt. Sie selbst entscheidet, was sie wann zeigt. Es ist eine Kunst.

Die Kunst dem Kunden genau das zu ilusionieren, was er möchte, ihm aber auch nicht sofort das zu geben, was er will. Es ist wie ein Katz- und Mausspiel. Es ist wie in jedem Job gleich: Auch in der Erotikbrance gibt es einen Workflow, der den Kunden anlockt und beiden Nervenkitzel bringt. Dieser Nebenberuf boomt deshalb so gut, weil er extrem flexibel händelbar ist. Man kann die Kamera dort aufstellen, wo man vor dem Kunden seine Show abziehen möchte und das kann in der eigenen Küche oder im eigenen Bett sein. Man ist in ständiger Kommunikation mit ihm. Flirten, reizen, zeigen, mit den Sinnen spielen und am Ende einen zufriedenen Kunden bei Susi.live gehen lassen, dass ist das, was den Job als Camgirl ausmacht.